Immer mehr Firmen leasen Dienstfahrräder für ihre Mitarbeiter. Die Angestellten kommen durch Fahrradleasing deutlich günstiger an ein hochwertiges Rad und sparen dabei auch noch Steuern.

Fahrradleasing für Arbeitnehmer und Selbständige

Denn mittlerweile gelten für Dienstfahrräder ähnliche steuerliche Regeln wie für Dienstwagen. Firmen haben in der Regel dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Mitarbeiter können sich durch eine sogenannte Gehaltsumwandlung viel günstiger ein Fahrrad zulegen.

Vor gut fünf Jahren wurden die Steuervorteile von Dienstwagen auf Fahrräder erweitert. Das heißt: Ein Prozent des Listenpreises muss der Nutzer als geldwerten Vorteil versteuern, wenn er das Rad auch privat nutzen möchte. Für die zurückgelegten Strecken fällt jedoch, anders als beim Auto, keine weitere Versteuerung an. Wie auch bei Dienstwagen wollen sich viele Unternehmen den Umgang mit Mitarbeiterfahrzeugen ersparen und beauftragen deshalb Leasing-Firmen wie JobRad und Bikeleasing-Service.

Ein gängiges Modell: Die Firma macht einen Rahmenvertrag mit dem Leasinganbieter. Der Mitarbeiter wählt das gewünschte Fahrrad bei uns im Pistrada aus. Die Leasing-Raten werden über Gehaltsumwandlung von dessen Bruttogehalt abgezogen. Damit sinkt das zu versteuernde Einkommen. Mitarbeiter und Unternehmen müssen so weniger Abgaben leisten. Einige Firmen geben diese Ersparnisse an ihre Mitarbeiter weiter, etwa indem sie die Rad-Versicherung zahlen.

Auch für Selbstständige gibt es Modelle, die ähnliche steuerliche Vorteile bringen.

Kommt vorbei, wir beraten Euch gern zu den Möglichkeiten des Fahrradleasings.

 

Foto: © JobRad